Rückenschmerzen + Schulter- und Nackenschmerzen

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Dorsalgie (Rückenschmerzen)

Viele Menschen verspüren im Alltag Rückenschmerzen. In der Schweiz leiden 80 Prozent der Erwachsenen in ihrem Leben mindestens einmal oder wiederholt darunter. Rückenschmerzen können in unterschiedlichen Bereichen des Rückens auftreten. Die meisten sind unspezifisch, und die Beschwerden verschwinden nach zwei bis vier Wochen vollständig oder lassen zumindest merklich nach. Bei über der Hälfte der Betroffenen kehren die Rückenschmerzen aber zurück. Von chronischen Rückenschmerzen spricht man, wenn die Symptome länger als 12 Wochen anhalten.

Rückenschmerzen können sowohl organische als auch psychische Ursachen haben. Als unspezifische organische Ursachen vermuten Fachleute Muskelverspannungen. Oftmals führen Fehlhaltungen oder Bewegungsmangel zu schmerzhaften Muskelverspannungen. Mit genügend Bewegung, einer richtigen Haltung und rückenschonenden Bewegungsabläufen können Sie Rückenschmerzen lindern oder vorbeugen. Fehlbelastungen der Wirbelsäule können die verschiedensten Ursachen haben. Dazu gehören beispielsweise eine Verspannung schwacher Rückenmuskeln bei einer Überbelastung oder einem Ungleichgewicht zwischen verschiedenen Muskelgruppen. Stärken Sie darum nicht nur die Rückenmuskeln, sondern auch die Beckenboden-, Bauch- und Zwerchfellmuskeln. In einigen Fällen sind aber auch Erkrankungen für die Rückenschmerzen verantwortlich. So leiden zum Beispiel Patienten mit einem Bandscheibenvorfall oder einer Verengung des Spinalkanals unter Rückenschmerzen. Arthrose, Osteoporose, Wirbelverletzungen, Entzündungen und viele weitere Erkrankungen können ebenfalls Rückenbeschwerden verursachen.. Für die Wahl der richtigen Therapie ist eine sorgfältige Diagnose wichtig. Die Behandlung richtet sich dabei nach den Ursachen und der Schwere der Rückenschmerzen.

Schulter- und Nackenschmerzen

Der Hauptgrund für Nackenschmerzen ist meist eine überlastete und verspannte Muskulatur im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich. Auch Haltungsprobleme, verursacht beispielsweise durch Computerarbeit, schwere körperliche Arbeit oder Stress können Beschwerden auslösen. Nackenschmerzen als Folge von Verspannungen verschwinden in der Regel von selbst. Gezielte Entspannung, richtige Haltung und Muskeltraining lösen Verspannungen. Auch vorsichtige Massagen oder Wärmeanwendungen können die Beschwerden lindern.

Verschiedene Krankheiten und Verletzungen können ebenfalls Nackenschmerzen auslösen. Dazu zählen zum Beispiel Muskelzerrungen, Entzündungen oder ein Schleudertrauma. Die Halswirbelsäule ist extrem beweglich und sie trägt und bewegt den Kopf. Die Muskulatur wird in diesem Bereich stark belastet. Mit dem Alter kommt der natürliche Verschleiss der Halswirbelsäule hinzu. Schäden an Bandscheiben und Wirbelkörpern und auch Arthrose können zu Schmerzen führen. Nackenschmerzen strahlen bisweilen sogar bis in die Schultern und Arme aus, und es kann darüber hinaus zu Empfindungsstörungen oder einem Kraftverlust kommen.

Schulterschmerzen können bei den unterschiedlichsten Bewegungen und Tätigkeiten auftreten. Meistens liegt die Ursache von Schulterschmerzen nicht im Schultergelenk selbst. Als Auslöser für Schulterschmerzen kommen zum Beispiel verletzungs- oder erkrankungsbedingte Schäden an Muskeln, Sehnen, Gelenkkapsel und/oder der Gelenkschmiere in Frage. Akute Schulterschmerzen treten unvermittelt auf, beispielsweise nach einem Sturz auf die Schulter oder nach dem Heben einer schweren Last. Chronische Schulterschmerzen entwickeln sich schleichend. Sie werden häufig von Muskelverspannungen in der Nacken-Schulter-Muskulatur verursacht. Menschen, die bei der Arbeit oder beim Sport die Arme oft über den Kopf heben oder die Schultern stark belasten, leiden nicht selten unter Schulterschmerzen. Durch Reizung, Verkalkung oder Verschleiss der Sehnen und Schleimbeutel verengt sich der Raum im Schultergelenk. Ihre Schultern schmerzen vor allem bei Belastung, weil die Sehne im Gelenk regelrecht eingeklemmt wird. Schulter- und Nackenschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Für die richtige Behandlung ist darum eine zuverlässige Diagnose nötig.

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